Posts

Tanzen bringt den Darm in Schwung

Bild
Körperliche Aktivitäten wie Tanzen können die Verdauung anregen. Tanzen ist für Menschen jeden Alters geeignet und eine schonende Form der Bewegung, die zugleich noch Lebensfreude weckt. "Oft sind ein stressiger Alltag und zu wenig Bewegung Schuld, wenn Verdauungsstörungen auftreten. Tanzen schafft einen guten Ausgleich und kann den Beschwerden vorbeugen", erklärt die ehemalige Profitänzerin Uta Deharde, die in der ersten Staffel der Fernsehshow "Let's Dance" Tanzpartnerin des Zehnkämpfers Jürgen Hingsen war. Die 36-jährige Sportlerin ist auch als Trainerin tätig und weiß, wie wichtig ausreichend Bewegung für Körper und Seele ist - und für eine entspannte Verdauung. Deshalb hat sie speziell zur Vorbeugung von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Verstopfung den Lefax Tanzkurs entwickelt. Tanzen aktiviert den Bauch Die Übungen dieses Kurses hat Uta Deharde speziell zur Vorbeugung von Verdauungsbeschwerden entwickelt. Sie basieren vor allem auf Rotationsbewegun...

Gesundheitsreform verfassungsgemäß – Bundesregierung sieht sich bestätigt

Bild
Heute hat das Bundesverfassungsgericht über mehrere Verfassungsbeschwerden von Unternehmen der privaten Krankenversicherung entschieden, die gegen die Gesundheitsreform gerichtet waren. Die Verfassungsbeschwerden wurden in den zentralen Punkten für nicht zulässig erachtet bzw. als unbegründet abgewiesen. Die Bundesregierung begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Die Bundesregierung hat immer betont, dass die mit der Gesundheitsreform eingeführten Regelungen verfassungsgemäß sind. Das Bundesverfassungsgericht hat dies heute bestätigt. Für mich ist vor allem die abschließende Klärung von Bedeutung, dass auch die private Krankenversicherung soziale Verantwortung übernehmen muss, damit jeder und jede in Deutschland über einen Krankenversicherungsschutz verfügen kann, und auch Ältere vor Überforderung durch überhöhte Prämien geschützt werden können. Über die Versicherungspflicht und den Basistarif wird dies auch für den Bereich der...

Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen verhindern

Bild
Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen sollen künftig verhindert werden. Die Grünen Abgeordneten verlangen von der Bundesregierung, zu prüfen, inwieweit die bisherigen Berichtspflichten von Unternehmen um die Einhaltung von Menschenrechtsstandards ergänzt werden können. Die Grünen drängen auch darauf, in der Außenwirtschaftsförderung stärker als bisher Menschenrechtskriterien zu verankern. Diese seien auch bei der Vergabe von Exportkrediten, ungebundenen Finanzkrediten sowie Investitionsgarantien stärker als Prüfkriterien für eine Antragsbewilligung zu berücksichtigen. Zudem sei zu prüfen, inwieweit Menschenrechtsrisikoanalysen als Voraussetzung für die Vergabe möglich sein könnten. In bilaterale Investitionsverträge sollen Menschenrechtsklauseln ebenfalls aufgenommen werden, fordern die Grünen. Tipp: Bei Suchtrend findet man auch einiges über das Thema. Der Staat habe die Verpflichtung, die Menschenrechte seiner Bürger "zu schützen, zu respektieren, und zu gewährleisten...

Neuseeland will Lebendexporte wieder einführen

Die Regierung von Neuseeland plant, die Lebendtransporte von Schafen in den Mittleren Osten wieder einzuführen. Während des dreiwöchigen Transports zur betäubungslosen Schlachtung verendet ein Teil der Tiere elendig. 60.000 Schafe umfasst eine durchschnittliche Schiffsladung.    Im Ankunftshafen sind davon in der Regel 600 tot. Aber der Transport ist nur eins der vielen Probleme: Im Mittleren Osten werden die Tiere nicht anders als Seesäcke behandelt. »Man wirft sie auf Ladeflächen und zerrt sie an Beinen und Hörnern über den Boden   «, beschreibt Mahi Klosterhalfen, Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt die Bilder einer Videodokumentation. »Außerdem erleiden die Schafe Hitzeschläge, und in den Schlachthöfen müssen sie mit ansehen, wie ihren Artgenossen langsam ausbluten«, so Klosterhalfen weiter. Kaum hatte die Tierschutz-Stiftung einen Online-Protest auf ihrer Webseite  www.albert-schweitzer- stiftung.de  eingerichtet, hatten sich auch schon 1.000 Unterzeich...

Tiere des Waldes - Tierwitz

Bild
Die Tiere des Waldes treffen sich zu einer Fete. Alle trinken und sind vergnügt. Am nächsten Morgen treffen sich ein paar zum Aufräumen. Sie beschließen, dass, weil die Party so heftig war, kein Alkohol mehr im Wald getrunken werden darf. Der Fuchs wird beautragt, es allen Tieren zu verkünden und darauf zu achten, dass sich jeder an das neue Gebot hält. Alles klappt auch soweit ganz gut. Die Rehe springen umher und die Vögel zwitschern. Nach einer Woche entdeckt der Fuchs bei seinem Rundgang den Hasen sturzbetrunken an einer Eiche liegen. Er sagt zum Hasen "Es ist verboten, hier Alkohol zu trinken!" Der Hase hingegen: "Es war noch eine Flasche im Busch versteckt, die musste noch weg!" "Gut, aber dann ist Schluss, sonst gibt es Ärger" sagt der Fuchs. Am nächsten Tag kommt der Fuchs wieder an der alten Eiche vorbei und sieht den Hasen dort lallend singen - wieder betrunken. "Es ist verboten, hier zu trinken! Wenn ich dich noch einmal erwische, fresse ic...
Bild
(djd). Kinderarbeit ist auf dem Vormarsch. Überall auf der Welt müssen Millionen von Kindern für ihre nackte Existenz arbeiten, wenn sie nicht verhungern wollen. Für die Verbraucher ist es schwierig, über Kaufentscheidungen ihre Haltung zur Kinderarbeit zum Ausdruck zu bringen. Ein genereller Boykott bestimmter Waren schadet den Ärmsten der Armen noch mehr, und den Kindern wird damit keinesfalls geholfen. Was diese Kinder brauchen, ist eine Ausbildung, die sie später dazu befähigt, ihr Leben selbst zu meistern, ohne ausgebeutet zu werden. Wer beispielsweise beim Kauf eines handgeknüpften Teppichs auf das "Care & Fair"-Logo achtet, trägt ein Stück weit zur Verbesserung der Situation in den Knüpfländern Indien, Nepal und Pakistan bei. Der Verein "Care & Fair - Teppichhandel gegen Kinderarbeit e.V." wurde 1994 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Auswüchse illegaler Kinderarbeit zu bekämpfen und gleichzeitig die Situation der Teppichknüpffamilien ...

Mobil ohne Motor

Im nationalen wie internationalen Vergleich ist Konstanz vorbildlich bei der Mobilität ohne Auto. Das belegt eine neue Studie. Danach sind die Bürger im Stadtgebiet überdurchschnittlich viel zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Nur 31 Prozent nutzen regelmäßig das Auto. Anlass für die Erhebung war die Feinstaubproblematik und die in Konstanz seit langem beklagte Überlastung der Innenstadt durch den Autoverkehr. Trotz der Studie nehmen die Einwohner in Konstanz die Situation oft anders wahr. So beklagt der Einzelhandel die Parkplatznot, Umweltschützer klagen über verstopfte Strassen.